темы 2 курс


Themen zur Deutschprüfung
Das Hochschulglossar: Deutschland und Russland
Die Kontinente
Die Jahreszeiten
Mein Lieblingstier
Man ist, was man isst (Esstyp)
Die Mahlzeiten in Deutschland und Russland
Ein Kochrezept
Ich kaufe ein
Meine Wohnung. Ich helfe im Haushalt
Das Hochschulglossar: Deutschland und Russland
Studienabschlüsse
Bachelor ist der erste Studienabschluss in Deutschland und dauert drei Jahre. Viele Studenten machen noch den Master
Master ist zweijähriges Studium, das nach Bachelor kommt
Diplom und Magister sind die alten Studienabschlüsse. Sie sind abgeschafft und durch Bachelor und Master ersetzt
Hochschultypen
Fachhochschule ist wie eine Universität, aber man lernt weniger Theorie
An der Universität studiert man drei bis fünf Jahre ein Fach auf wissenschaftlichem Niveau und lernt viel fürs Leben.
Es gibt auch viele private Hochschulen in Deutschland. Aber meist sind sie nicht so gut
Studium
Das Jahr an einer Hochschule dauert zwei Semester, Sommer- und Wintersemester. In jedem Semester studiert man nur dreieinhalb Monate
Bei der Vorlesung hält der Professor den Vortrag, die Studenten schreiben mit. Im Seminar präsentieren die Studenten Referate und diskutieren
Regelstudienzeit ist die Zeit, in der du dein Studium abschließen sollst
Studiensystem
European Credit Transfer System (ECTS): Für jede Prüfungsleistung erhalten die Studenten Punkte. 180 Punkte entsprechen dem Bachelorabschluss
Hausarbeit ist eine längere schriftliche Arbeit
Klausur sind schriftliche Prüfungen
Kosten
An allen Hochschulen zahlt man Semesterbeitrag für Verwaltung 100 - 200 Euro pro Semester
Studiengebühren: In Bayern, Baden-Württemberg, dem Saarland, Hamburg, Nordrheinwestfallen und Niedersachsen zahlt man bis zu 500 Euro pro Semester
Bafög ist ein zinsloser Studienkredit vom Staat
Vom Staat bekommen die deutschen Studenten kein Stipendium, nur von Parteien oder Vereinen
Essen uns Wohnen für Studenten
Studentenwerk Das Studentenwerk sorgt für Studentenwohnheime, Mensen, Semestertickets
Wohngemeinschaft (WG): Die WG ist eine Lebensform von Studenten in Deutschland. Einige Studenten mieten zusammen eine Wohnung
Im Wohnheim gibt es günstige Zimmer für Studenten
Mensa An jeder Hochschule gibt es Restaurants für Studenten. Das Essen da ist günstig und gut
Die Kontinente
Asien
Asien ist der größte Erdteil. Im Norden grenzt Asien an das Nördliche Eismeer, im Osten an den Pazifischen Ozean und im Süden an den Indischen Ozean. Der höchste Berg Asiens ist der Mount Everest. Der größte See Asiens ist das Kaspische Meer. Der tiefste See der Welt ist der Baikalsee.
In Asien leben 3,5 Milliarden Menschen, 60% der Erdbevölkerung. Die größte Stadt Asiens ist Delhi.
In Asien sind alle großen Religionen entstanden. Der Buddhismus ist in Tibet, Russland und in der Mongolei verbreitet. Das Christentum - in Russland, in Indien, Korea, Vietnam. Der Islam – in Afghanistan, Pakistan, Indien, Indonesien und China. Das Judentum – in Israel.
Europa
Europa ist der zweitkleinste Erdteil. Der höchste Berg Europas ist der Montblanc (4808 m). Der größte See Europas ist der Ladogasee (17 700 km²). Der längste Fluss Europas ist die Wolga.
In Europa leben 700 Millionen Einwohner. Die größte Stadt Europas ist Moskau (über 9 Millionen Einwohner).
Die verbreiteteste Religion ist das Christentum. Katholiken bilden die Mehrheit in Belgien, Frankreich, Luxemburg, Irland, Kroatien, Litauen, Polen, Österreich und so weiter. 2,5% der europäischen Bevölkerung bekennen sich zum Islam (in Albanien, Bulgarien, Griechenland, Jugoslawien, Mazedonien, Rumänien).
Die Mahlzeiten in Deutschland und Russland
Die Hauptmahlzeiten bestehen in Europa aus Frühstück, Mittagessen und Abendessen. Es gibt keine einheitliche deutsche Küche, jede Region hat eigene Spezialitäten.
Die Hauptmahlzeit des Tages ist das Mittagessen zwischen 12 und 14 Uhr. Das Frühstück besteht aus Brötchen, Toast oder Brot mit Marmelade oder Honig, Wurst oder Käse. Beliebt sind Müsli mit Milch, Obst, Joghurt oder anderen Milchprodukten, das (hart oder weich gekochte) Ei. Zum Frühstück trinkt man Kaffee, Tee oder Saft, Kakao oder pure Milch.
Schweinefleisch, Rindfleisch und Geflügel sind die wichtigsten Fleischarten, Huhn ist am meisten verbreitet. Deutsche essen gern Wurst und rohes Fleisch.
Gemüse wird als Eintopf und als Beilage gegessen. Aus Gemüse sind verbreitet Kartoffeln, Karotten, Spinat, Erbsen, Bohnen, Kohlsorten, Tomaten und Gurken.
Die wichtigste Beilage ist die Kartoffel, z. B. Pellkartoffel, Knödel (клецки), Kartoffelpuffer(драники), Bratkartoffel, Krokette oder Kartoffelpüree.
Als Beilage essen Deutsche gerne Reis und Nudeln.
In Deutschland gibt es eine große Vielfalt von Milchprodukten. Man kann verschiedene Käsesorten und verschiedene Sorten Quark, Joghurt, Buttermilch, Kefir und Dickmilch essen.
Das Rezept
Ich stelle das Rezept von einer deutschen Spezialität vor.
Man nehme für eine Portion 500 Gramm Grünkohl, 2 Zwiebeln, 250 Milliliter Wasser, 3 Wiener Würstchen, 500 Gramm Kartoffel, 3 Tellerlöffel Butter, Salz und Pfeffer, 1 Prise Piment
Man soll den Grünkohl putzen, waschen, grob schneiden und im kochenden Wasser 20 Minuten garen. Die Zwiebeln fein hacken und in zwei Esslöffeln Butter anbraten. Weiter Kohl mit Salz, Pfeffer, Piment im Wasser zum Kochen bringen und 40 Minuten im geschlossenen Topf bei mittlerer Hitze garen. Zwischendurch umrühren. Dann die Würstchen hinzugeben und 15 Minuten köcheln lassen.
In der Zwischenzeit schälen Sie Kartoffeln, halbieren sie und kochen sie gar. Wenn der Kohl weich ist, die Würstchen herausnehmen.
Abschließend würzen Sie diese Masse noch einmal mit Pfeffer und Salz. Den Grünkohl mit den Würstchen und Salzkartoffeln servieren. Dieses Gericht wird warm gegessen. Zu den Würstchen bieten Sie Senf an. Guten Appetit!
Die Jahreszeiten
Es gibt vier Jahreszeiten: den Winter, den Frühling, den Sommer und den Herbst. Die Wintermonate sind Dezember, Januar und Februar. Wenn es Schnee gibt, kann man Wintersport treiben, Schlitten fahren, Schlittschuh laufen, Schneebälle werfen, einen Schneemann bauen und Schi laufen. Der Winter in Russland ist meist sehr hart. Viele Menschen mögen den Winter nicht, aber im Winter feiern wir das Neujahr und Weihnachten.
Der Frühling ist vielleicht die schönste Jahreszeit. Die Frühlingsmonate sind März, April und Mai. Man kleidet sich nicht so warm. Die ersten Blumen sind die Schneeglöckchen. Auf den Feldern und in den Gärten beginnt die Frühlingsarbeit. Im Garten blühen Tulpen, Rosen, Nelken und Flieder. Wir machen Ausflüge in den Wald. Die Tage werden länger, die Nächte kürzer. Wir feiern Ostern.
Der Sommer ist auch sehr gut. Es ist sehr warm, manchmal über 30 Grad, es regnet selten und auch die Nächte sind warm. Manchmal kommt ganz plötzlich ein Gewitter, es blitzt und donnert. Man kann im Sommer schwimmen, in der Sonne liegen, Federball spielen oder mit den Freunden tratschen. 
Der Herbst ist eine farbige Jahreszeit. Die Herbstmonate sind September, Oktober und November. Im September ist das Wetter angenehm warm. Aber die Nächte sind schon kühl. Der Wald wird bunt. An Früchten gibt es Äpfel, Birnen, Trauben, Nüsse, Pflaumen und Pfirsiche, an Gemüse Paprika, Tomaten, Kohl, Möhren, Petersilie, Blumenkohl, Kartoffeln und Zwiebeln. Sie werden geerntet. Im September beginnt das neue Schuljahr. Die Vögel fliegen in warme Länder. Nachts gibt es schon Fröste.
Meine Lieblingsjahreszeit ist …, denn …..
Man ist, was man isst
Das Essen spielt eine große Rolle im Leben des Menschen. Es ist ein Mittel zum Leben, aber auch ein Genussmittel.
Es gibt drei Esstypen. Der erste Typ isst oft im Stehen und aus der Hand. Er isst schneller als andere Menschen, isst oft zwischen Mahlzeiten und macht beim Essen noch etwas. Solcher Typ soll in einer bestimmten Uhrzeit und an einem bestimmten Platz essen. Tabu sind Schreibtisch, Sofa, Bett.
Der zweite Typ ist ein langsamer Esser. Die Qualität des Essens ist wichtiger als Quantität. Er probiert gerne neue Speisen. Aber er isst gern fette oder süße Gerichte. Das hat seine Konsequenzen. Er hat oft Gewichtsprobleme.
Der letzte Typ ist eine nervöse, sensible Person. Er beruhigt sich mit dem Essen. Es ist Allesfresser. Er muss auch andere Entspannungsmethoden finden. Zum Beispiel, ausgehen, Sport treiben. Ein Tipp für diesen Typ ist beim Essen wählerischer sein.
Ich persönlich gehöre zum ersten (zweiten, dritten) Typ. Gewöhnlich esse ich …. Ich bin ein Feinschmecker. Ich bin auch eine Naschkatze (Schleckermaul)…
Wichtig ist auch das gesunde Essen. Ein deutsches Sprichwort sagt, man ist, was man isst. Essen Sie wenig Bratfleisch und viel rohes Obst. Obst und Gemüse haben viele Vitamine und Mineralstoffe. Nehmen Sie lieber 5 kleine als 3 große Malzeiten zu sich. Vermeiden Sie kalorienreiche Speisen und Getränke, besonders am Abend. Essen Sie langsam, denn das Gehirn braucht 20 Minuten, bis es das Satt-Sein signalisiert.
Mein Lieblingstier
In der Stadt leben viele Tiere und Vögel. Viele Menschen haben zu Hause Katzen, Hunde, Hamster, Schildkröten, Fische, Kaninchen, Meeresschweinchen, Papageien, Kanarienvögel. Sie leben mit Menschen zusammen und brauchen Sorge. Die Herrchen müssen sie füttern und sauber halten. Die Haustiere machen viel Arbeit, aber auch viel Freude. Sie gehören zur Familie. Sie werden zu unseren vierbeinigen Freunden. Sie können uns trösten, denn sie sind treu und so süß. Die Hunde, zum Beispiel, beschützen ihre Herrchen.
Das Lieblingstier der Deutschen ist die Katze. 11,5 Millionen Katzen leben in deutschen Familien und nur 6,9 Millionen Hunde.
Meine Haustiere sind eine Katze und ein Kaninchen. Unsere Katze heißt Alice. Sie ist drei Jahre alt. Sie hat eine unbekannte Rasse. Sie ist braun-schwarz-rot getigert. Eine Pfote ist weiß und zweite Pfote ist schwarz. Sie ist ein bisschen wie ein Affe aus. Die haben wir auf der Straße gefunden und nach Hause mitgenommen. Sie frisst einmal oder zweimal man Tage Trockenfutter oder Futter aus der Dose. Immer, wenn ich nach Hause komme, miaut sie und fordert Essen. Ich weiß nicht genau, aber ich meine, sie kann gut Mäuse fangen. Sie ist sehr aktiv und verspielt, aber sie kann auch kratzen. Sie ist ziemlich intelligent, aber man kann sie nicht dressieren, wie einen Hund. Der Hund kann „Sitz!!“, „Platz!“, „gib Pfötchen!“ und sich tot stellen. Aber Hunde machen mehr Sorgen, denn man muss mit ihnen Gassi gehen und sie impfen lassen.
Ich kaufe ein
Das Einkaufen spielt eine sehr wichtige Rolle in unserem Leben. Jede Woche geht man ins Lebensmittelgeschäft oder Supermarkt. Man kann zwischen verschiedenen Einkaufsmöglichkeiten wählen. Wir gehen in die Bäckerei, wenn wir Brot brauchen. Käse, Salz, Kaffee, Tee, Zucker und andere Lebensmittel werden im Lebensmittelgeschäft verkauft. Wir besuchen den Gemüseladen, um Gemüse zu kaufen, Kuchen und Süßigkeiten verkauft man in der Konditorei. Aber jetzt haben in viele Lebensmittelgeschäfte einige Abteilungen, wo alles verkauft wird: Getränke, Wurst, Obst, Gemüse und Fleisch. Sie kommen herein, nehmen einen Korb. In vielen Lebensmittelgeschäften ist schon alles abgewogen und abgepackt, es gibt Selbstbedienung. Sie bezahlen nur am Ausgang. Die Kassierer rechnen sehr, deshalb gibt es keine Schlangen. Das ist sehr bequem. Fast alle Leute kennen jetzt die Tricks der Supermärkte und anderer Geschäfte: wie sie die Kunden manipulieren und was sie machen, um mehr zu verkaufen und zu verdienen. Angenehme Musik, bunte Regale und verlockende Werbesätze schaffen eine gute Atmosphäre. Die Kunden vergessen alles. Um keine unnötigen Waren zu kaufen, gibt es einen Einkaufszettel.
Meine Wohnung. Ich helfe im Haushalt
Ich wohne in Togliatti. Es ist nicht meine Heimatstadt, aber ich lebe hier schon viele Jahre. Wir haben eine Zweizimmerwohnung in einem Neubau. Mein Haus liegt ruhig, aber nicht so günstig, fast am Stadtrand. Ich muss zur Bushaltestelle etwa 10 Minuten gehen.
Mein Haus hat bis 10 Stockwerke, etwa 12 Eingänge. Ich wohne in der vierten Etage, mein Eingang hat keinen Fahrstuhl, und ich muss immer die Treppe steigen. Ich kenne nicht alle meinen Nachbarn.
Im Flur haben wir eine Kommode, einen Hochschrank mit dem großen Spiegel, zwei Schuhschränke und einen Kühlschrank. Der Flur ist ziemlich groß und hat einen Abstellraum. Da wohnt meine Katze und stehen viele Bücher.
Links kommt man in die Küche. Sie ist ziemlich groß und hell. Die Küche ist grau tapeziert. Links an der Wand steht ein großer dunkelgrauer Tisch mit 4 Stühlen. Es ist ein Ess- und Schreibtisch zugleich. Da steht unser Computer und meist arbeite ich mit meinem Laptop. An dem Fenster steht ein kleines Sofa und ein Regal mit Büchern. Rechts steht eine Küchengarnitur mit dem Herd, Backofen, der Mikrowelle und der Spüle. Ein Teil der Küche ist gekachelt. Einige Kachel haben Aussichten von Paris, es sieht wie eine kleine Bilderausstellung aus. Mein Traum ist eine Spülmaschine. Die Fenster haben nur Jalousien.
Das Wohnzimmer ist sehr geräumig. Es ist zweifarbig tapeziert. Es hat zwei Fenster und keine Gardinen. Rechts an der Wand stehen zwei Bücherschränke, zwei Schreibtische. Zwischen den Fenstern ist ein Fernseher. In der Ecke steht ein Kleiderständer mit der Kleidung von meiner Tochter. An der rechten Wand stehen ein großes Sofa und ein Bett. Vor dem Sofa auf dem Fussboden liegt ein kleiner Pelzteppich. An der Decke ist ein großer Kronleuchter.
Wie haben ein separates Bad und eine Toilette. Sie sind grün gekachelt. Im Bad sind eine Badewanne, ein Waschbecken und eine Waschmaschine. Der Wasserhahn tropft. Unsere Wohnung ist sehr gemütlich, und ich bin da gerne.
Ich führe den Haushalt. Ich koche jeden Tag, füttere meine Katze und das Kaninchen. Zweimal in der Woche räume ich auf. Am Samstag wische ich den Staub, räume auf und finde viele verlorene Sachen. Danach wische ich den Fussboden, und alle müssen dabei still sitzen und nicht in der Wohnung herumlaufen, sonst werden sie von mir angeschrien. Am Wochenende gehe ich für die ganze Woche einkaufen, mein Sohn hilft mir die Taschen nach Hause schleppen. Mein Mann arbeitet sehr viel und hilft mir fast nicht, aber manchmal kocht er. Meine Kinder spülen oft das Geschirr und tragen Müll heraus.

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