2. Georgisch_Lektion_1_b_Schrift_October_28


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Phenix and Horn,
Ganzi: Einfhrung in d
a
s

K
lassi
s
ch
e
Georgisch. Lekti
on
Z
wei: Einleitung und Schrift

1

Draft 1 July 26
th
, 2016, Publication Draft October 10
th
, 2016

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g, 2016. All Rights Reserved. Not to be distributed without permission.

Lektion Zwei
.
Schrift
arten

und

Umschrift.
Punktation.
Tastatur.

2.1 Schrift
arten

und Umschrift
.

(
Zorrell

1;
GAG
G 1
)


2.1.1
Mrglowani
.

Die lteste georgische Schrift heit
მრგლოვანი

m
rglowani

‘gerundet’
, ein Name, der
von
მრგვალი

mrgvali
‘rund’ (vgl. Syris
ch
ε
strangēlā

Gk
ʍτʌόγγυλιʎ

‘rund’)

abgeleitet ist
.
A
lle
Buchstaben
haben d
i
e gleiche Lnge und
stehen oberhalb der Grundlin
i
e. Erst im
siebten
Jahrhundert

wurden manche Buchstaben mit einer Unterlnge geschrieben. Spter, als diese
Schrift

und ihre Schr
iftzeichen

mit der Nusxuri
-
Schrift

als Majuskeln

benutzt wurde
n
, hie die
Mrglowani
-
Schrift
ასომთავრული

a
somt

awruli
, d. h.


Majuskel
,’ aus
ასო


asoy


Glied,
Krper, Buchstabe

und

თავი

t‘avi
‘Kopf.’

Mrglovani
-
Buchstaben



an
i



ba
ni



ga
ni



doni



en
i



vi
ni



zen
i



he



tan
i



ini



k'a
ni



la
si



ma
ni



nar
i



hie



on
i



p'
ari



zha
ni



ra
e



sa
ni



t'a
ri



vie






uni



pa
ri



ka
ni



gh
ani



q'
ari



shi
ni



chi
ni



tsa
ni



dz
ili



ts'il
i



ch'
ari



kha
ni



qa
ri



ja
ni



ha
e



ho
e

Quelle
: https://
en.wikipedia.org/wiki/Georgian_scripts#cite_ref
-
41

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1

Mrglovani/Asomtavruli
-
Schrift:
Strichfolge bei der
Ausfhrung.

Quelle
: Carnby
-

tinypic.com,
https://en.wikipedia.org/wiki/Georgian_scripts#/media/File:Asomtavruli.svg


2.
1.
2
K
ut

xowani
.

Die
კუ
თხოვანი

k
ut‘x
ow
ani

‘eckig
e

-
Schrift
,
auch
ნუსხური

nusxuri

aus
ნუ

ხაჲ

nus
xay

‘Geschriebenes, Handschrift


oder kučuri
‘gerade’
benannt, ist die zweit
-
lteste georgische
Schrift. Die lteste erhaltene Nusxuri
-

(7. J
hd.)

im Dorf
Ateni, etwa 10km sdlich der Stadt Gori
,
1

und ist
auf das Jahr
835

datiert
.
2




1

Siehe https://ka.wikipedia.org/wiki/
ატენის
_
სიონი

und die
p
arallel

eingetragenen A
rtikel in
anderen Sprachen.

2

Siehe: Stephen
H. Rapp,
Studies in Medieval Georgian Historiography: Early Texts and Eurasian
Contexts
, p. 383.
ber die Kirche selbst, siehe J.
-
M. ხhierry and ო. Donabedian, “Armenian Art,” p. 67.

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lteste erhaltene Nusxuri
-
Handschrift,
auf das

Jahre

864

datiert
.
3

Die Buchstaben sind
unterschiedlicher Lnge, aber es besteht kein Unterschied
zwischen Majuskeln und Minuskeln.

Die
Nusxuri
-

und Mrglowani
-
Buchstaben
zusammen bildeten
eine Schrif
t
,
die Xu
c
‘uri
-
Schrift,
ხუცური

‘klerikal

,

aus

ხუცესი

xu
c
‘esi
‘Kleriker
.’
Die Mrglowani
-
Buchstaben
liefern
hierbei

die Maju
s
keln, die Kut‘xowani
-
Buchstaben die Minuskeln. Die Mrglowani/Asomtawruli
Schrift
blieb noch als Schriftart,
meistens in Inschriften, bis in d
as

10.
Jhd.

b
es
tehen.


Handschriftseite des Kalligraph
en

Mik
‘ael Modrexeli, 10.
Jhd.

Quelle
:

National Center of Manuscripts, Tbilisi, Georgien,

https://en.wikipedia.org/wiki/Georgian_scripts#/media/File:Mikael_Modrekili_manuscript.JPG




3


.
აბრამიშვილი
,
ატენის

სიონის

უცნობი

წარწერები
, "
მაცნე
" (
ისტ
.
და

არქეოლ
ოგ
.
სერია
), 1976, №2,
გვ
. 170, G. Abramišvili, “ხhe Anonymous Inscription of the Ateni Sioni,”
Mats‘ne

(Historical
-
Archeological Series), 1976, No. 2, p. 170.

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Kut‘xowani
. Source: Carnby
-

tiny
pic.com,
https://en.wikipedia.org/wiki/Georgian_scripts#/media/File:Nuskhuri.svg


Mrglovani/

Asomt‘avruli

X
u
c‘
uri/

Nusxuri

Mxedruli

Name

Zahlwert

IPA

Umschri
ft




ან


ani

1

ɑ

a




ბან


bani

2

b

b




გან


gani

3

g

g

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დონ


doni

4

d

d




ენ


eni

5

ɛ

e




ვინ


vini

6

w

v




ზენ


zeni

7

z

z




ეჲ

ey

8

ɛ
j

ē




თან


t‘ani

9

t
ʰ

t‘




ინ


ini

10

ɪ

i




კან


kani

20

k
ʼ

k




ლას


l
asi

30

l

l




მან


mani

40

m

m




ნარ


nari

50

n

n




ჲე

ye

60

j

y

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ონ


oni

70

ɔ

o




პარ


pari

80

p
ʼ

p




ჟან


zh
ani

90

ʒ

ž




რაე

rae

100

r

r




სან


sani

200

s

s




ტარ


tari

300

t
ʼ

t




ჳე

wie

400

wi

w








uni



u

u




ფარ


p‘ari

500

p
ʰ

p‘




ქან


k‘ani

600

k
ʰ

k‘




ღან


gh
ani

700

ɣ

ɣ

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ყარ


qari

800

q

q




შინ


šini

900

ʃ

š




ჩინ


č‘ini

1000

ʃ

č‘




ცან


ts‘
ani

2000


c‘




ძილ


dz
ili

3000


j




წილ


tsili

400
0

ʼ

c




ჭარ


čari

5000

ʃʼ

č




ხან


xani

6000

χ

x




ჴარ


q‘ari

7000

q

q‘




ჯან


jani

8000

ʒ

ǰ




ჰაე

hae

9000

h

h

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ჰოე

hoe

10000

h
ɔɛ

ho

Modifiziert von
:
Georgian Wikipedia, "Georgian Script"


2.1.3
M
xedruli
.

Im Laufe des
zehnten Jahrhunderts

e
ntwickelte sich
aus der
Xuc
‘uri
-
Schrift die

მხედრული

mxedruli, von

მხედარი

mxedari
‘სitter, Krieger.

Die
Mxedruli
-
Schrift

ist die
Standardschrift de
r

m
odern
en g
eorgisch
en Sprache
.
Diese Schrift
wurde auch
fr
andere
Sprachen im K
aukasus

verwendet und ihnen angepasst
:
heute noch fr
Mi
n
grelisch, Las
isch,

und in der Vergangenheit fr
weitere

Sprachen
, z. B. Abchasisch
.

Nach de
r

Reform
des 19. Jhd. wurden fnf Buchstaben
des
Alphabet
s

der georgischen Sprache aus dem
Gebrauch entfernt:
4


,

,

,

,

, obwohl diese Buchstaben
immer
noch Teil d

sind
.

Die ltesten Mxedruli
-
Inschriften s
tammen

aus dem 9.
Jhd. und sind in der gleichen
At
e
ni
-
Sioni
-
Kirche

zu finden
, wo
sich auch
die ltesten Nusxuri
-
Inschriften befinden.
Im
Mittelalter war Mxedruli die

Schrift, die in den

Urk
unden der Verwaltung des georgischen
kniglichen Hauses und der Regierung

verwendet wurde. D
aher
rhrt auch ihr

andere
r

Name,
საერო

saero

‘weltlich’ <

ერი

eri


Nation,


im Gegensatz
zur

Asomt

awruli
-
Schrift der kirchlichen
Dokumente.


2.1.3.1
Bemerkungen

Das


y (IPA /j/)
, das sehr hufig in der klassischen Sprache vorkam und
mit Hilfe dessen
man unter anderem
zwischen Infinitiven und Verbalsubstantiven

unterscheiden konnte
,
wurde
in seiner Verwendung
im Laufe des Mittelalters
reduziert,
wur
de immer fter weggelassen, und
war aus dem Alphabet nach de
r

Reform des 19.
Jhd.
a
usgestoen

worden. Es

wird
jedoch
im
bei
be
halten.

Das


fungiert zur Um
schreib
ung fr
griechisches

Υ
/
υ
, und hat auch die Silbe /wi/
wi
e
dergegeben.
Es konnte auch fr /w/ zwis
c
hen Konsonanten

Der
Digraph



hat den Vokal /u/ und, vor Vokale
n

auer

,
den Konsonanten

/w/

in de
n
ltesten
Mrglowani
-
Denkm

le
r
n
vertreten
. Dieser Digraph fr /u/ ist

eine Leihbuchstabierung aus dem
Grie
chischen
, genau
so wie i
m

Armenischem

und
im
Altslawische
n
.
rde

dieser



4

Peter Daniels,
ხhe World’s Writing Systems
, “ხhe Georgian Alphabet,” p. 367.

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Digraph




in


zusammenge
nommen und umge
formt.

Die Neu
heit

des



wird
dadurch
belegt,
dass

d
iesem Buchstaben kein

worden ist
.

In der modernen
Spraches ist
/w/ zu /v
/
geworden
.



Beispiele:

მოჳნ

მოჳნ

მოჳნ

spter
მუნ

mun


dort


/wa/
ოჳა
,
უა



/we/
ოჳე

უე



/wo/
ოჳო

უო


/wi/



ჩოჳენ
,
ჩუენ

čwen

‘wir’

ჰრქოჳა
,
ჰრქუა

hrk‘wa


er
/s
i
e/
es

sagte



Das


ist ein Konsonant und kann
in eine
r

Konsonantenh

uf
ung

stehen
:
სიყჳდილი

siqwdili
‘ხod.


Nach der klassischen Periode wird d
er

Konsonant

/w/
durch


notiert
:
სიყუდილი
.
In
Druckschriften wird der konsonantische Wert des


oft so:

̂

notiert:

აცოჳ
,
აცუ
̂

/ats‘w/
‘bind
an
!
,


ჰრქ

̂


hrk‘wa
.

In der Tibilis
i
-
Ausgabe der klassisch
-
georgischen Bibel wurde das



mit dem Wert /wi/
beibehalten, aber
/w/
vor anderen Vokalen wurde

̂

geschrieben
:
ჰრქუ
̂

.
I
n dieser Edition wird
auch
die Reihe
/w
ē
/

als


̂


geschrieben.

Zorrell benutzt



nur fr /wi/, und folgt der Tiflis
-
Ausgabe d
i
e /w/ vor einem Vokal als

̂

. Ein /w/ zwischen Konsonanten ist als


w
ieder
gegeben.

Da GAGG eine
E
ins
-
zu
-
eins
-
Umschrift

benutzt, tritt dieses Problem nicht
auf
.

Diese Einleitung
,

wo es
mglich

ist
,

die Buchstabierung mit


fr
ოჳ

und


f
r

/w/, nach dem Gebrauch der ltesten Buchstabierung.

Manchmal wird der Digraph in
bungen und Lesestcke vorkommen.


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Post
-
klassisches


/q‘/ wurde
/x/
ausgesprochen und dementsprechend


geschrieben:



ჴელი

‘H
and’
wurde
post
-
klassisch

zu

ხელი

2.1.3.2
Versch
wi
nden des




Ein verdoppeltes
ვვ

wird zu



vereinfacht:

*
ვვალ


ვალ

i
ch gehe

Dies gilt
auch,
wenn
ვვ

erst zu
ვჳ

w
i
rd:

*
წვჳაჲ


წვაჲ

das Brennen
; *
ცვჳაჲ


ცვაჲ

das Behalten

Vor dem Vokal



(
ოჳ
)
,
v
erschwindet
normalerweise
das

, z. B.
:

*
ვუწყი



უწყი

‘ich weiß


*
რჩევული


რჩეული

‘gewählt


*
ფარული



ფარვული

‘verborgen


Manchmal
,

zwischen Vokalen oder nach einem

,
verschwindet das


,
und
manchmal
steht es in freier Variatio
n
:


*
იქცევოდა


იქწეოდა


e
r/sie/er

drehte sich
’;
ვიფოე

or

ვიფოვე

‘ich fand




nach


:

ცხოვრება


‘Leben’,
ცხორებაჲ

Es gibt
Flle, in de
ne
n
ოვ

statt



geschrieben wird, und dies in Le
h
n
wrtern
genau
so w
ie

auch i
m einheimis
chen Lexikon.

Fr

შჩ

შჭ

შჯ
,
zeigen
sptere Handschriften
სჭ



სჭ

სჯ
.

Fr eine kleine Tabelle der Schriftvarianten der Mxedruli
-
Buchstaben, siehe

Zorrell
5
p. 17
.

2.2

Punktation
.


Die Pu
n
ktationszeichen in den Handschriften sind

.


: :


=

unter anderen.


Das Zeichen

͜

bindet zwei Wrter zusammen
:
ჯერ
͜

არს

jer
-
ars

‘es ist nötig.’

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Die Anwendungsregeln der Pu
n
ktation
sind

noch
nicht
endgltig untersucht worden
.
I
n
Editionen und in Grammatiken
wird die moderne Punktierung
benutzt
.


2.3 Tastatur
.

Es gibt zwei Tastaturen: eine, die der russischen Tastatur entspricht,
und
eine andere,
die
in den
meisten Details der QWERTZ/QWERTY
-
Tastatur

entspricht
.

Die QWERTZ/
QWERTY
Tastatur Zuordnung ist:


A


B


G


D


E


V


Z


ALT+E

ALT+CTRL+E


SHIFT+T


I


K


L

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M


N


CTRL
+SHIFT+Y



O


P


SHIFT+J


R


S


T


ALT+V

ALT+CTRL+V


U


F


Q


SHIFT+R


Y


SHIFT+S

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SHIFT+C


C


S
HIFT+Z


W


SHIFT+W


X


ALT+X

ALT+CTRL+ X


J


H


ATL+H

ALT+CTRL+H


2.3 Abkrzungen
.

Georgische Handschriften belegen eine sehr umfangreiche Zahl
von
Abk
rzungen
. Die
am hufigsten vorkommenden werden in dieser Einfhrung dargestellt
;
siehe auch Zorrell 34,
Ss. 128
-
129
.

[
Handbuch…]

2.4 Grammatiken
.

Das Standardwerk der klassisch
-
georgischen Grammatik

ist
Aka
k
i

Shanizde,
Grammar of
the Old Georgian Language
.
In nicht
-
georgischen Quellen geniet

Heinz Fähnrich’s
Grammatik
der a
ltgeorgischen Sprache

d
i
e

breiteste

Rezeption
.

Fhnrich
hat
Shanidzes
Grammatik

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bernommen

und unter Ber
cksicht
igung der
Verb
theorie von Surab S
ardz
veladze

umgearbeitet
.

Die ltere Grammatik von
Franz Zorrell,

Grammatik der altgeorgischen
,
bleibt
weiterhin
eine Quelle mit zahlreichen Beispielen aus de
r

altgeorgischen Bibel
,
d
e
r

einflureichste

Quelle der georgischen Sprache aller Zeiten. Man
soll
te

allerdings an
merken, das
s

die
Verb
t
heorie in Zorrell
s
Darstellung
genauso
unzureichend
organisiert ist, wie die in Fhnrich
s Grammatik.


Die

hier von uns verfolgte
Einfhrung
basiert ein gutes Stck weit auf
der Darstellung in
Fhnrich, aber
sie
liefert eine
konsequente
re

Darstellung des Verbs. Leider ist die Forschung
ber viele

Elemente

der altgeorgischen Grammatik mangelhaft, besonders im Bereich de
r

Syntax
. Wo diese
berhaupt erforscht

ist
,

finden sich

die meisten
Verffen
tlichungen in
georgisch verfassten Publikationen,
in
schwer

zugnglichen
Zeitschriften.

2.5 Wrterbcher


Der Standartwerk ist
ზურაბ

სარჯველაძე
,
ძველი

ქართული

ენის

ლექსიკონი
,
თბილისი

1975 [Zurab Sarjvela
dze (im Deutschen: Surab Sardshweladse),
Lexikon der
Altgeorgischen Sprache
, Tiflis, 1975, und

sein Nachschlagwerk,
ძველი

ქართული

ენის

სიტყვის

კონა
,
თბილისი

2001. Fr deutschsprachige Student(inn)en ist Surab Sardshweladse und Heinz
Fhnrich,
Altgeorgisch
-
Deutsches Wrterbuch
, Leiden
-
Boston: Brill, 2005 d
as

Standardwerk.
Sardshweladse und Fhnrich hatten bereits 1999 ihr kurzgefates Altgeorgisch
-
Deutsches
Wrterbuch, Hamburg, verffentlicht.

2.6 bungen

Herunterzuladen:
bungspapier fr die Mxedruli
-
Schrif
t:

http://www.georgian
-
language.com/learn_georgian/free_download.php

ben Sie die georgische Schrift!

Schreiben Sie die Wortliste in Lektion 0
mit de
n

mxedruli,
x
uc’uri, und mrglovani
-
Schriften um
! Bitte beachten Sie die Benutzung des Buchstaben


und
ოჳ
/

!


Vorles
e
-

und Umschrei
b
b
ung

Vorlesen und in die lateinische Umschrift sowie Mxedruli
-
Schrift umschreiben!

Xuc‘uri
-
Schrift
:

Psalm 116 (Zorrell, S. 128).



ლლილუია
:

Phenix and Horn,
Ganzi: Einfhrung in d
a
s

K
lassi
s
ch
e
Georgisch. Lekti
on
Z
wei: Einleitung und Schrift

15

Draft 1 July 26
th
, 2016, Publication Draft October 10
th
, 2016

Copyright Abelian Publishin
g, 2016. All Rights Reserved. Not to be distributed without permission.




გალობდით



ფალსა

ყოველო

თესლები






აქებდით

მას

ყოველი

ერი




აჲმეთუ

განძლიერდა

ჩუენ


ედა

kყალობაჲ

მისი






ჭეშმარიlებაჲ



ფალისაჲ

ჰგიეს

უკუნისამდე



Mrglovani
-
Schrift: Birr el
-
Qut
t
-
Inschrift 1



და


ოჳ





ოჳ

ნი



ათნი

ბა



კოჳრ

და


რი

ორმ





და







ნი

მათნი



[

]

Mrglovani
-
Schrift:
s

Iberer
s
, Rezension A
5


mხოვრება




მოქალაქობაჲ

kმიდისა

და

ნეlარისა

მამისა


ოჳ
ენისა

პეlრე

ქართველისაჲ

რომელი

იყო

ძე

ქართველთა

მეფისაჲ




5

ცხოვრება

პეტრე


ვერისა
.

მოღვაწემეფის
-
წულის

და

მაიუმელ

ეპისკოპოზის

მე
-
V

საუკუნესი
.
ქართული

დედანი

გამოსცა
,
რუსულად

სთარგმნა

და

წინასიტყვაობა

დაურთო

ნიკო

მარრმან
.


р
а
в
о
с
л
ав
ны
й

ყа
л
е
с
ти
н
с
н
кй


б
ор
н
и
к

16/2=47, 1896, Ss. 1
-
54.

[
other edition?
Manuscript pages?]

Phenix and Horn,
Ganzi: Einfhrung in d
a
s

K
lassi
s
ch
e
Georgisch. Lekti
on
Z
wei: Einleitung und Schrift

16

Draft 1 July 26
th
, 2016, Publication Draft October 10
th
, 2016

Copyright Abelian Publishin
g, 2016. All Rights Reserved. Not to be distributed without permission.


Mxedruli
-
Schrift
:
1 Johannes 1.1
-
2

nach Handschrift Codex Sinaiticus 39 (Rezension A
1
),
modifiziert von http://titus.uni
-
nt/kb/kba1/kba1.htm

რომელი

იყო

პირველითგან

რომელი

გოჳესმა

და

ვიცილეთ


ოჳალითა

ჩოჳენითა

რომელი
-
იგი

ვიხილეთ

და

ჴელნი

ჩოჳენნი

მსახ
ოჳ
რებდეს

სიტყოჳასა

მას

ცხო

რებისასა

და

ცხო

რებაჲ

იგი

გამოცხადნა

და

რომელი
-
იგი

ვიხილეთ

ვწამებთ

და

გითხრობთ

თქოჳენ

ცხორებასა

მას

სა
ოჳკოჳნესა

რომელი

იყო

მამისა

თანა

და

გამოგჳჩნდა

ჩოჳენ

Schreiben Sie 1 Johannes 1.1
-
2 in die Mrglovani
-

und Xuc‘uri
-
Schriften um!


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